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Alternative Text

Beispiel Teaser

Zur Entstehungszeit von Marianne Wex’ aktuell bei Tanya Leighton gezeigter künstlerischer Recherchearbeit wurde dieses gendertypische Verhalten im Mainstream noch weitestgehend ignoriert bzw. naturalisiert. Eine grundsätzliche Kritik am binären Geschlechterregime war noch nicht formuliert, geschweige denn wissenschaftlich etabliert. Marianne Wex musste eine eigene Form finden, ihrem Unbehagen am dichotomen Denken Ausdruck zu verleihen.

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Beispiel Teaser 3

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Max Mustermann

Beispiel Teaser 2

Im Vorlauf zur neuen Ausgabe wollen wir einige Texte aus dem Archiv von Texte zur Kunst zugänglich machen, die zentralen Fragen des Diskurses schon in früheren Ausgaben thematisieren. So haben in Ausgabe 88 von Texte zur Kunst Marina Vishmidt und Kerstin Stakemeier über den Wert der Autonomie diskutiert, also darüber, wie mit der (vermeintlichen) Unabhängigkeit der Kunst, nicht zuletzt auch eine ökonomische Sonderstellung begründet wird.

Teamseite

Erster Teaser

Die Märzausgabe von Texte zur Kunst widmet sich dem Verhältnis von Kunst zu Regeln. Nicht nur im Hinblick auf #NotSurprised soll es um Überschreitungen im Feld der Kunst gehen, in Werken und in Handlungen. Denn im letzten Jahr standen auch einige konzeptuelle Strategien der Aneignungen und Repräsentationen stark in der Kritik, und stellten so den autonomen Status des Kunstwerks in Frage, weil Bilder und Installationen als verletzend und übergriffig wahrgenommen wurden und sich erneut die Frage stellte, was Kunst eigentlich darf.

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Zur Entstehungszeit von Marianne Wex’ aktuell bei Tanya Leighton gezeigter künstlerischer Recherchearbeit wurde dieses gendertypische Verhalten im Mainstream noch weitestgehend ignoriert bzw. naturalisiert. Eine grundsätzliche Kritik am binären Geschlechterregime war noch nicht formuliert, geschweige denn wissenschaftlich etabliert. Marianne Wex musste eine eigene Form finden, ihrem Unbehagen am dichotomen Denken Ausdruck zu verleihen.

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Beispiel Teaser 3

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Max Mustermann

Beispiel Teaser 2

Im Vorlauf zur neuen Ausgabe wollen wir einige Texte aus dem Archiv von Texte zur Kunst zugänglich machen, die zentralen Fragen des Diskurses schon in früheren Ausgaben thematisieren. So haben in Ausgabe 88 von Texte zur Kunst Marina Vishmidt und Kerstin Stakemeier über den Wert der Autonomie diskutiert, also darüber, wie mit der (vermeintlichen) Unabhängigkeit der Kunst, nicht zuletzt auch eine ökonomische Sonderstellung begründet wird.

Teamseite

Erster Teaser

Die Märzausgabe von Texte zur Kunst widmet sich dem Verhältnis von Kunst zu Regeln. Nicht nur im Hinblick auf #NotSurprised soll es um Überschreitungen im Feld der Kunst gehen, in Werken und in Handlungen. Denn im letzten Jahr standen auch einige konzeptuelle Strategien der Aneignungen und Repräsentationen stark in der Kritik, und stellten so den autonomen Status des Kunstwerks in Frage, weil Bilder und Installationen als verletzend und übergriffig wahrgenommen wurden und sich erneut die Frage stellte, was Kunst eigentlich darf.

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